Saigon, Vietnam
12. Juli 2005, 10:30 planmaessige und tatsaechliche Ankunft am internationalen Flughafen von Saigon. Ich steige die Stufen vom Airbus hinab und betrete erstmals (internationalen) Boden in Vietnam, atme vietnamesische (Flughafen-)Luft ein. Das Gewicht der Luft, die in meine Lungen stroemt, wirft mich fast um. So warm, so schwer, so drueckend und, RP hat es treffend ausgedrueckt, so "dampfig" hatte ich mir das Klima trotz umfassender Vorinformation nicht vorgestellt.
Bis wir durch alle Formalitaeten durch sind (Gepaeck suchen und finden, Formulare ausfuellen, Einscannen der Passphotos in die Computer der Regierung, Gepaeckkontrolle), vergeht ueber eine Stunde, die Menschenmassen, die sich an den Schaltern draengeln, sind nicht mit europaeischen Massstaeben vergleichbar.
Dann - der Platz vor dem Flughafen, gluehende Sonnenstrahlen stechen uns in die Augen, prallen gegen die Kleidung und wir schwitzen sofort, wieder Menschenmassen, die warten, schreien, plaerren, mit Zetteln wedeln, Angebote ausrufen. Wir finden den Mann, der ein Schild mit dem Namen von RP traegt, es ist der bestellte Taxifahrer, der uns in das Red Sun Hotel in der Pham Ngu Lao Street bringt, eine Strasse bekannt als das Zentrum der Billighotels.
Die Fahrt dauert gut 30 Minuten und wir lernen das erste Mal vietnamesische Verkehrsregeln kennen: Man faehrt links, rechts, quer, wo man eben gerne hinwuerde, hauptsaechlich mit Mopeds und konstantem Druck der Hupe. Den Krach auf den Strassen kann sicher jeder wohl gut ausmalen. Ob es Ampeln gibt? Ja, vereinzelt, wir haben auf dem Weg zum Hotel zwei gesehen, allerdings halten sich nur die wenigen Autos daran, alle anderen zweispurigen Fahrzeuge fahren, wo Platz ist. Man gewoehnt sich daran.
Viele vietnamesische Damen tragen einen Mundschutz, ich dachte zuerst wegen der schlechten Luft auf den Strassen, aber er dient in Wirklichkeit dem Schutz vor Sonne, ungeliebten Sonnenstrahlen, die die Haut braeunen wuerden. Das vietnamesische Schoenheitsideal ist eine weisse, ungebraeunte, zarte Haut, keine baeuerliche Braeune.
Das Red Sun Hotel laesst keine Wuensche offen, zwei saubere Betten, Fernseher, Kuehlschrank, Klimaanlage, Ventilator ("Fan"), Kleiderschrank, Bad mit WC und Dusche, Zahncreme, Zahnbuerste und Seife wurden bereitgestellt. Kaltes Wasser und Softdrinks im Kuehlschrank vorgekuehlt, Fruehstueck inkludiert. Und das fuer ca. 5 Euro pro Person. Nur die Ameisen auf Boden, und spaeter (nachts) im Bett mussten nicht unbedingt sein. Aber man gewoehnt sich dran.
Bis wir durch alle Formalitaeten durch sind (Gepaeck suchen und finden, Formulare ausfuellen, Einscannen der Passphotos in die Computer der Regierung, Gepaeckkontrolle), vergeht ueber eine Stunde, die Menschenmassen, die sich an den Schaltern draengeln, sind nicht mit europaeischen Massstaeben vergleichbar.
Dann - der Platz vor dem Flughafen, gluehende Sonnenstrahlen stechen uns in die Augen, prallen gegen die Kleidung und wir schwitzen sofort, wieder Menschenmassen, die warten, schreien, plaerren, mit Zetteln wedeln, Angebote ausrufen. Wir finden den Mann, der ein Schild mit dem Namen von RP traegt, es ist der bestellte Taxifahrer, der uns in das Red Sun Hotel in der Pham Ngu Lao Street bringt, eine Strasse bekannt als das Zentrum der Billighotels.
Die Fahrt dauert gut 30 Minuten und wir lernen das erste Mal vietnamesische Verkehrsregeln kennen: Man faehrt links, rechts, quer, wo man eben gerne hinwuerde, hauptsaechlich mit Mopeds und konstantem Druck der Hupe. Den Krach auf den Strassen kann sicher jeder wohl gut ausmalen. Ob es Ampeln gibt? Ja, vereinzelt, wir haben auf dem Weg zum Hotel zwei gesehen, allerdings halten sich nur die wenigen Autos daran, alle anderen zweispurigen Fahrzeuge fahren, wo Platz ist. Man gewoehnt sich daran.
Viele vietnamesische Damen tragen einen Mundschutz, ich dachte zuerst wegen der schlechten Luft auf den Strassen, aber er dient in Wirklichkeit dem Schutz vor Sonne, ungeliebten Sonnenstrahlen, die die Haut braeunen wuerden. Das vietnamesische Schoenheitsideal ist eine weisse, ungebraeunte, zarte Haut, keine baeuerliche Braeune.
Das Red Sun Hotel laesst keine Wuensche offen, zwei saubere Betten, Fernseher, Kuehlschrank, Klimaanlage, Ventilator ("Fan"), Kleiderschrank, Bad mit WC und Dusche, Zahncreme, Zahnbuerste und Seife wurden bereitgestellt. Kaltes Wasser und Softdrinks im Kuehlschrank vorgekuehlt, Fruehstueck inkludiert. Und das fuer ca. 5 Euro pro Person. Nur die Ameisen auf Boden, und spaeter (nachts) im Bett mussten nicht unbedingt sein. Aber man gewoehnt sich dran.
1 Comments:
Vergleichne wir das mit Paris:
Wenig bis viel zu viele Menschen, großteils reiche Touristen, für 5€ bekommst du wenn du Glück hast einen Liter Mineralwasser, ja nichtmal ein McDonalds Menü. Das Hotel, heiß, dafür keine Tiere, nur lärm, dafür 56€ pro Zimmer.
Verkehr? Vorhanden.
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