Wie Kleist und perdendosi e smorzando
Werte Leserschaft,
dies ist der letzte und längste (!!) Eintrag zum Projekt des Februars, das, wie bereits erwähnt, mit der Zeit zwar überflüssig geworden ist, das ich aber trotzdem aufgrund meiner bereits erfolgten Ankündigung durchgezogen habe, auch wenn es zu dem Zeitpunkt des Projektbeginns, fragt man nach dem Zweck der Unternehmung, nicht mehr notwendig gewesen wäre. Es sei am Rande erwähnt, dass ich bisweilen bei mir erwäge, wie viele sich wirklich Gedanken darüber gemacht haben, was das "Einzige" ist, das "allen gemeinsam" ist, was mit den "ersten" und den "letzten" gemeint ist, was die magische "8" für eine Rolle spielt usw. usf.
Heute sehen wir uns einer Fünfteilung gegenübergestellt: Zuerst erfolgt eine belanglose, scheinbar aus dem Kontext gerissene Einleitung, die darauf abzielt, einen neuen Terminus technicus für ein Stilmittel einzuführen, dem ich mich hin und wieder auch recht gerne hingebe. Dann werde ich einen Appell starten, der an alle, mich inkludierend, gerichtet ist. Daraufhin werde ich von einer "unerhörten" Begebenheit berichten, die mir widerfahren ist und eine Aneinanderreihung oder Verkettung ungewohnt glücklicher Ereignisse nach sich gezogen hat, die bis heute Faszination-ausübende Wirkung besitzen und mir auch zu den unpassendesten Zeitpunkten ein Lächeln entlocken können. Im Anschluss daran möchte ich, weil es so schön passt, ein Werk vorstellen und zu guter Letzt - nun, werde ich ..., naja - am Ende verabschiedet man sich immer, oder? Optimismus ist gefragt: denn die Hoffnung stirbt zuletzt.
dies ist der letzte und längste (!!) Eintrag zum Projekt des Februars, das, wie bereits erwähnt, mit der Zeit zwar überflüssig geworden ist, das ich aber trotzdem aufgrund meiner bereits erfolgten Ankündigung durchgezogen habe, auch wenn es zu dem Zeitpunkt des Projektbeginns, fragt man nach dem Zweck der Unternehmung, nicht mehr notwendig gewesen wäre. Es sei am Rande erwähnt, dass ich bisweilen bei mir erwäge, wie viele sich wirklich Gedanken darüber gemacht haben, was das "Einzige" ist, das "allen gemeinsam" ist, was mit den "ersten" und den "letzten" gemeint ist, was die magische "8" für eine Rolle spielt usw. usf.
Heute sehen wir uns einer Fünfteilung gegenübergestellt: Zuerst erfolgt eine belanglose, scheinbar aus dem Kontext gerissene Einleitung, die darauf abzielt, einen neuen Terminus technicus für ein Stilmittel einzuführen, dem ich mich hin und wieder auch recht gerne hingebe. Dann werde ich einen Appell starten, der an alle, mich inkludierend, gerichtet ist. Daraufhin werde ich von einer "unerhörten" Begebenheit berichten, die mir widerfahren ist und eine Aneinanderreihung oder Verkettung ungewohnt glücklicher Ereignisse nach sich gezogen hat, die bis heute Faszination-ausübende Wirkung besitzen und mir auch zu den unpassendesten Zeitpunkten ein Lächeln entlocken können. Im Anschluss daran möchte ich, weil es so schön passt, ein Werk vorstellen und zu guter Letzt - nun, werde ich ..., naja - am Ende verabschiedet man sich immer, oder? Optimismus ist gefragt: denn die Hoffnung stirbt zuletzt.

Der Kleist-Satz ist ein Satz, der aus vielen, ineinander verschachtelten Neben- bzw. Untersätzen besteht, benannt nach dem Schriftsteller Heinrich von Kleist, der mit Vorliebe solcherlei Satzkonstruktionen verwendete. Hier ein Beispiel:
AnekdoteWird nun deutlicher, was ein Kleist-Satz ist?
Heinrich von Kleist
Zwei berühmte englische Boxer, der eine aus Portsmouth gebürtig, der andere aus Plymouth, die seit vielen Jahren von einander gehört hatten, ohne sich zu sehen, beschlossen, da sie in London zusammentrafen, zur Entscheidung der Frage, wem von ihnen der Siegerruhm gebühre, einen öffentlichen Wettkampf zu halten. Demnach stellten sich beide, im Angesicht des Volks, mit geballten Fäusten, im Garten einer Kneipe gegeneinander; und als der Plymouther den Portsmouther, in wenig Augenblicken, dergestalt auf die Brust traf, dass er Blut spie, rief dieser, indem er sich den Mund abwischte: brav! - Als aber bald darauf, da sie sich wieder gestellt hatten, der Portsmouther den Plymouther, mit der Faust der geballten Rechten, dergestalt auf den Leib traf, dass dieser, indem er die Augen verkehrte, umfiel, rief der letztere: das ist auch nicht übel-! Worauf das Volk, das im Kreise herumstand, laut aufjauchzte, und, während der Plymouther, der an den Gedärmen verletzt worden war, tot weggetragen ward, dem Portsmouther den Siegsruhm zuerkannte. Der Portsmouther soll aber auch Tags darauf am Blutsturz gestorben sein.
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"Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen": wenn man nur stets dazu fähig wäre. Ronan Keating kann ein Lied davon singen: If Tomorrow Never Comes. Ist man trotzdem zu feige, gibt es noch die Möglichkeit, sein geheimstes Geheimnis, sein intimistes Geständnis einer Postkarte anzuvertrauen und zu hoffen, dass der/die AdressatIn sie findet und sich selbst darin erkennt. PostSecret ist der Service, der das ermöglicht.
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Gestern war übrigens ein Jahrestag. Es war ein besonderer Tag damals; einer, den man zu den schönen eines Lebens zählen würde. Es war der Tag, an dem mir quasi vor Freude das Herz in die Hose rutschte.
Abends, eine Veranstaltung. Ich kam spät. In der Pause grüßte ich H., überrascht ihn hier anzutreffen, sprach ein paar Worte mit S., den ich ebenfalls nie hier erwartet hätte. Ich grüßte S. und S. nach der gängigen Sitte; freute mich, dass M., P. und F. da waren; bemerkte die Anwesenheit von E. und B.; erkannte einige, die ich hin und wieder mal getroffen hatte; stellte fest, dass mir doch einige Menschen völlig unbekannt waren; ich lernte C. kennen, einen Menschen voller Witz und mit einem Hauch genialen Etwas'; und - ich wollte es nicht fühlen, denn es war Unrecht - mein Herz sprang vor Freude auf, als ich in den hinteren Reihen des wegen der eingeschobenenen Pause erleuchteten Raumes noch ein bekanntes Gesicht entdeckte. Eiskalter Schrecken, Unsicherheit, fragende Stille nach der Herkunft der übermäßigen, nicht angebrachten Freude. Ambivalente Emotionen.
Abends, eine Veranstaltung. Ich kam spät. In der Pause grüßte ich H., überrascht ihn hier anzutreffen, sprach ein paar Worte mit S., den ich ebenfalls nie hier erwartet hätte. Ich grüßte S. und S. nach der gängigen Sitte; freute mich, dass M., P. und F. da waren; bemerkte die Anwesenheit von E. und B.; erkannte einige, die ich hin und wieder mal getroffen hatte; stellte fest, dass mir doch einige Menschen völlig unbekannt waren; ich lernte C. kennen, einen Menschen voller Witz und mit einem Hauch genialen Etwas'; und - ich wollte es nicht fühlen, denn es war Unrecht - mein Herz sprang vor Freude auf, als ich in den hinteren Reihen des wegen der eingeschobenenen Pause erleuchteten Raumes noch ein bekanntes Gesicht entdeckte. Eiskalter Schrecken, Unsicherheit, fragende Stille nach der Herkunft der übermäßigen, nicht angebrachten Freude. Ambivalente Emotionen.

Der Durchbruch gelang ihm 1915 mit der "Csárdásfürstin" und mit einem Schlag gehörte er fortan zur Elite der Wiener Operettenkomponisten. Nach diesem Kassenschlager komponierte Emmerich Kálmán ("Die Herzogin von Chicago", "Der Zigeunerbaron") seine wohl zweit-erfolgreichste und ungarischste Operette "Gräfin Mariza", die vom Schwung ungarischer Rhythmen, lieblich-süßen Melodien und dem unvergänglichen Wiener Charme gepaart mit ungarisch-feuriger Lebendigkeit lebt. Kálmán versteht es wie kaum ein anderer, die musikalische Atmosphäre seines Heimatlandes herbeizuzaubern, was durch den Einsatz einer Zigeunerkapelle in dieser Operette noch verstärkt wird.
Emmerich Kálmán selbst über das Komponieren:
Ich glaube, dass es vielleicht doch nicht so leicht ist, Musik zu schreiben, die den Leuten ins Ohr geht. Schon das einfachste Lied, der kleinste Walzer muß erfunden sein, muß Schmiss und Melodie und jenen ganz gewissen zündenden Funken haben, der die Leute mitreißt. Ich schreibe für jedermann, für das Parkett und die Galerie, weil ich bestrebt bin, eine Sprache zu sprechen, die jedermann versteht. Mein höchstes Streben ist, mein Publikum gut zu bedienen.Uraufgeführt 1924 im Theater an der Wien, liegt über der Geschichte von "Gräfin Mariza" ein Hauch von Wehmut über die untergegangene K.u.K.-Monarchie Österreich-Ungarn, der Traum von einer ruhmreichen Vergangenheit wird noch einmal mit aller Innigkeit geträumt und die Sehnsucht nach der Zeit, als Österreich-Ungarn noch eine traditionsreiche Weltmacht war, genährt.
1924 - Der erste Weltkrieg ist seit einigen Jahren vorbei, die Monarchie zerbrochen und Österreich eine Republik. Viele Adelige müssen plötzlich einem richtigen Broterwerb nachgehen und ihre Güter verkaufen, um überleben zu können. Einer von ihnen ist Graf Tassilo Endrödy-Wittenburg, vormals Offizier, der wegen seiner hohen Schulden seine militärische Laufbahn in Wien aufgeben muss und nun unter falschem Namen als Verwalter auf dem Schloss der ungarischen Gräfin Mariza arbeitet, um für seine kleine Schwester Lisa eine standesgemäße Mitgift zu verdienen - sie selbst darf natürlich wegen der Offiziersehre nichts davon wissen, dass die Familie verarmt ist und ihr Bruder für sie arbeiten geht.
Mit seinem Freund Karl Stephan von Liebenberg, hängt er oft der guten alten Zeit nach und lässt sich von der Sehnsucht nach dem schönen Wien verzehren.
Musikbeispiel: Lied des Tassilo "Wenn es Abend wird" (04:54 - 5,6 MB). - Hören-Seit seinem Amtsantritt als Verwalter auf dem Gut hat er Gräfin Mariza, die ihre Zeit lieber in der Stadt verbringt, nie zu Gesicht bekommen. Doch plötzlich erscheint die lebenslustige, wunderschöne Frau mit vielen Freunden und Gästen und will hier ihre angebliche Verlobung mit dem Baron Koloman Zsupán bekanntgeben und feiern - ein Schwindel, um ihre zahlreichen Freier endgültig loszuwerden. Erschrocken erkennt Tassilo unter Marizas Freundinnen seine Schwester Lisa und versucht, ihr die Wahrheit über seine Stellung am Gut zu beizubringen. Aber Lisa glaubt, er spiele hier den Verwalter nur zum Spaß und Tassilo beschließt dann, ihre heile Welt nicht zu zerstören und sie in dem falschen Glauben zu lassen.
Musikbeispiel: Tassilos "Schwesterlein" - Ausschnitt (00:24, 376 KB). -Hören-Der von Mariza erfundene Bräutigam Baron Zsupán existiert überraschenderweise wirklich, hat von seinem "Glück" in der Zeitung gelesen und kommt nun am Gut der Mariza an, um die Verlobung zu realisieren. Die Gräfin kann sich dem enthusiastisch-drängenden Baron nicht entziehen und so beginnt die Verlobungsfeier im Schloss, während Tassilo aufgrund seiner niedrigen Stellung von dem Fest ausgeschlossen ist und vor dem Saal von einer Zigeunerkapelle begleitet nostalgischen Gedanken nachhängt.
Musikbeispiel: Lied des Tassilo "Auch ich war einst ein feiner Csárdáskavalier" (05:06 - 5,8 MB). -Hören-Mariza hört seinen Gesang und fordert ihn auf, für die Gäste zu singen, doch Tassilo weigert sich, ihr zu gehorchen. Mariza gibt im daraufhin beleidigt den Abschied. Nachdem sich aber die Gesellschaft aufgelöst hat, versöhnen sich die beiden wieder und er singt noch einmal das Lied, doch nur für sie allein.
Musikbeispiel: Duett Tassilo und Mariza "Einmal möcht' ich wieder tanzen" - Ausschnitt (01:58 - 1,7 MB).Einige Wochen vergehen und Tassilo fühlt sich zur Gräfin immer stärker hingezogen. Er wirbt um sie leidenschaftlich, was sie auch zulässt, weil sie sich in seiner Nähe wohlfühlt und von einer Verlobung mit dem Baron Zsupán nichts mehr wissen will.
Nach seinem Solo-Lied singen die beiden zusammen ein Plädoyer für den Walzer. -Hören-
Musikbeispiel: Duett Tassilo und Mariza "Sag ja, mein Lieb', sag ja" - Ausschnitt (04:31, 4,1 MB). -Hören-Tassilo ist allerdings immer noch Verwalter am Gut und erträgt es kaum mehr, die für ihn immer wieder demütigende Rolle weiterzuspielen. Er vertraut sich in einem Brief seinem Freund Liebenberg an, doch dieser Brief gerät zufällig in Marizas Hände, die den Inhalt des Briefes missversteht. Sie hält ihn für einen Mitgiftjäger, der es nur auf ihr Geld abgesehen hat. Empört und enttäuscht verweist sie ihn vor ihren Gästen auf diesen Brief, entlohnt ihn großzügig für seine Dienste und entlässt ihn.
Am Tag danach nimmt Tassilo noch einmal Abschied von Mariza. Wie vorauszusehen war, kommt es trotzdem zu einem Happy-End, denn es erscheint die Dea ex Puszta in Form der Fürstin Bozena Cuddenstein zu Chlumetz, der Tante Tassilos, die von seiner wirtschaftlichen Not erfahren und heimlich die Güter seiner Familie zurückgekauft hat, um ihn zu rehabilitieren. Sie informiert Mariza über seine wahre Herkunft und seinen aktuellen finanziellen Status. Nachdem nun Mariza ebenbürtig ist und die Lügen aufgeklärt werden können, steht den beiden nichts mehr im Wege, ein glückliches Paar zu werden. Ende der Operette.
Wie wär's mit ein paar ausklingenden Tönen? - Die Ouverture (00:51, 784 KB).

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Nur noch 215 Mal schlafen.
Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht
Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht Gute Nacht
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